Hallo Leute !
Ist das ein merkwürdiger Winter. Erst ist viel zu warm, dann zieht plötzlich arktische Kälte ein. Aber im Grunde genommen haben wir doch in Köln mal wieder viel Glück mit dem Wetter. Keiner weiß warum. Aber wir haben hellblauen, völlig wolkenlosen Himmel und seit dem Einzug der großen Kälte auch keine Niederschläge mehr.
Tweety mag kaum ihre normalen Runden gehen. Es ist ihr trotz Mäntelchen viel zu kalt draußen. Selbst in der gut geheizten Wohnung sieht man sie nur klein zusammengerollt auf irgendwelchen Decken oder Kissen liegen.
Draußen sieht sie derzeit aus wie ein kleines, zweifarbiges Plüsch-Bärchen. Das etwas missgelaunte Gesicht zeigt sie draußen schon seit Tagen ...
Noch 5 Arbeitstage und ich habe erstmal 2 Wochen Urlaub. Dann gehen hier wieder die Jecken um, sinnvolles Arbeiten wäre also eh nur schwer möglich. Außerdem bekommen wir in der Zeit wieder netten Besuch. Im Urlaub kann man dann wenigstens viel unternehmen. Außerdem muss ich einiges am Wohnwagen erledigen.
VG, Holger
Montag, 6. Februar 2012
Sonntag, 18. Dezember 2011
Tweety´s Moments [9]
Hallöchen Fangemeinde,
nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir.
Habe mich länger nicht gemeldet weil ich ständig mit kratzen beschäftigt bin.Das geht nun schon einige Wochen so, so das Herrchen und Frauchen mich von Herrchens Mutter haben abholen lassen und die hat mich zum Tierarzt geschleppt.
Parasiten hab ich schon mal keine, und die Blutuntersuchung war auch OK (ich hab also auch keine Mittelmeerkrankheit) *freu*
Nun vermuten nun alle das ich eine Allergie auf mein geliebtes Naßfutter habe. :-( Und so bekomme ich jetzt ein spez. Allergie Trockenfutter vom Tierarzt.
Aber der Oberhammer ist das jede Art von Leckerchen ersatzlos gestrichen sind. Also wie Ihr seht sind hier schwere Zeiten angebrochen, aber mein Fell is schon wieder auf dem Weg der Besserung, Frauchen meint ich würde nicht mehr wie ein Schrubber aussehen. Dieses Trockenfutter ist aber mal unter uns gesagt schon eine Zumutung, aber ich befürchte fast das ich da durch muß. Haben es eigentlich alle kleinen Hunde so schwer??
Schnuffelige Grüße
Tweety
nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir.
Habe mich länger nicht gemeldet weil ich ständig mit kratzen beschäftigt bin.Das geht nun schon einige Wochen so, so das Herrchen und Frauchen mich von Herrchens Mutter haben abholen lassen und die hat mich zum Tierarzt geschleppt.
Parasiten hab ich schon mal keine, und die Blutuntersuchung war auch OK (ich hab also auch keine Mittelmeerkrankheit) *freu*
Nun vermuten nun alle das ich eine Allergie auf mein geliebtes Naßfutter habe. :-( Und so bekomme ich jetzt ein spez. Allergie Trockenfutter vom Tierarzt.
Aber der Oberhammer ist das jede Art von Leckerchen ersatzlos gestrichen sind. Also wie Ihr seht sind hier schwere Zeiten angebrochen, aber mein Fell is schon wieder auf dem Weg der Besserung, Frauchen meint ich würde nicht mehr wie ein Schrubber aussehen. Dieses Trockenfutter ist aber mal unter uns gesagt schon eine Zumutung, aber ich befürchte fast das ich da durch muß. Haben es eigentlich alle kleinen Hunde so schwer??
Schnuffelige Grüße
Tweety
Dienstag, 1. November 2011
Wohnwagenumbau [2] : erste Vorbereitungen
Da heute (Dienstag, 1.11.) ein Feiertag ist konnte ich mich an die Vorbereitungen für die Umbauten am Wohnwagen machen. Leider hat der Winter die unangenehme Eigenschaft das es früh dunkel wird. Das ist natürlich für ein vernünftiges Arbeiten im Wohnwagen eher hinderlich. Leider war der Wohnwagen bislang mit einer Elektrik ausgerüstet die nur mit einem 230V Anschluss zu gebrauchen war. Unser Stellplatz hat aber nun mal keinen Stromanschluss, ein solcher ist auch nicht mit vertretbarem Aufwand realisierbar. Also musste schon vor den eigentlichen Umbauten eine kleine Änderung her.
Ich habe also heute die serienmäßige Schaudt Elektromatic NG 200 S Umformereinheit abgeklemmt und statt dessen eine 12V 100Ah Batterie angeschlossen. Diese Batterie kann ich zwischendurch immer mal abklemmen, mit der Karre zu uns nach Hause fahren und dort wieder aufladen. Das sollte eigentlich reichen um in der Bauphase genügend Licht im Wohnwagen zu haben.
Natürlich muss die Batterie dort noch vernünftig befestigt werden. Das werde ich in den nächsten Tagen machen. Eine zyklenfeste Batterie mit Entgasungsschlauch wird dann im Frühjahr ihren Platz einnehmen.
"Genügend" Licht ist auch noch so ein Thema. Die vorhandene Beleuchtung im Wohnwagen ist kreativ, eigenwillig und gemütlich. Aber sie hat 2 Fehler. Zum einen ist sie zum arbeiten nicht hell genug. Zum anderen handelt es sich bei den Lampen ausnahmslos um Stromfresser.
Ein paar Beispiele ? Gerne :
Küche : 2x 21 Watt
Bad : 2x 21 Watt
Wohnraum : 2x 10 Watt, 1x 20 Watt (Halogen), 2x 10 Watt
Vorzeltleuchte : 1x 21 Watt
Macht zusammen 165 Watt. Oder 13,75 Ampere. Die genannte 100 Ah Batterie wäre also nach 5 Stunden bei 30% Restenergie angekommen und man müsste das Licht aus machen. So etwas ist natürlich selbst in der Bauphase unbefriedigend.
Als Soforthilfe habe ich also vorhin eine 12V Neonleuchte außen an der Nasszellenwand angeschraubt und diese über die Verkabelung der Nasszellenlampe angeschlossen. Hierzu wurde ein Loch durch die Wand gebohrt um die Kabel in die Nasszelle führen zu können. Da die Neonleuchte dieses Loch verdeckt ist das Kabel unsichtbar. Diese eine Leuchte ist mit nur 7 Watt Energiebedarf so hell das sie zum arbeiten im Wohnwagen ausreicht. Und die Batterie ist in der Lage diese Leuchte über 120 Stunden zu versorgen. Das sollte also für eine komplette Woche Feierabend-Bastelei reichen. Sollte das Licht so noch nicht ausreichen habe ich noch eine weitere, baugleiche Lampe in der Ecke. Die könnte ich auch noch einbauen.
Den kleinen Fehler an der Heizung hab ich auch gleich noch repariert. Ich brauch also auch nicht frieren.
Na denn, nun können die Umbauten so richtig losgehen. Der Winter kann kommen.
Ich habe also heute die serienmäßige Schaudt Elektromatic NG 200 S Umformereinheit abgeklemmt und statt dessen eine 12V 100Ah Batterie angeschlossen. Diese Batterie kann ich zwischendurch immer mal abklemmen, mit der Karre zu uns nach Hause fahren und dort wieder aufladen. Das sollte eigentlich reichen um in der Bauphase genügend Licht im Wohnwagen zu haben.
Natürlich muss die Batterie dort noch vernünftig befestigt werden. Das werde ich in den nächsten Tagen machen. Eine zyklenfeste Batterie mit Entgasungsschlauch wird dann im Frühjahr ihren Platz einnehmen.
"Genügend" Licht ist auch noch so ein Thema. Die vorhandene Beleuchtung im Wohnwagen ist kreativ, eigenwillig und gemütlich. Aber sie hat 2 Fehler. Zum einen ist sie zum arbeiten nicht hell genug. Zum anderen handelt es sich bei den Lampen ausnahmslos um Stromfresser.
Ein paar Beispiele ? Gerne :
Küche : 2x 21 Watt
Bad : 2x 21 Watt
Wohnraum : 2x 10 Watt, 1x 20 Watt (Halogen), 2x 10 Watt
Vorzeltleuchte : 1x 21 Watt
Macht zusammen 165 Watt. Oder 13,75 Ampere. Die genannte 100 Ah Batterie wäre also nach 5 Stunden bei 30% Restenergie angekommen und man müsste das Licht aus machen. So etwas ist natürlich selbst in der Bauphase unbefriedigend.
Als Soforthilfe habe ich also vorhin eine 12V Neonleuchte außen an der Nasszellenwand angeschraubt und diese über die Verkabelung der Nasszellenlampe angeschlossen. Hierzu wurde ein Loch durch die Wand gebohrt um die Kabel in die Nasszelle führen zu können. Da die Neonleuchte dieses Loch verdeckt ist das Kabel unsichtbar. Diese eine Leuchte ist mit nur 7 Watt Energiebedarf so hell das sie zum arbeiten im Wohnwagen ausreicht. Und die Batterie ist in der Lage diese Leuchte über 120 Stunden zu versorgen. Das sollte also für eine komplette Woche Feierabend-Bastelei reichen. Sollte das Licht so noch nicht ausreichen habe ich noch eine weitere, baugleiche Lampe in der Ecke. Die könnte ich auch noch einbauen.
Den kleinen Fehler an der Heizung hab ich auch gleich noch repariert. Ich brauch also auch nicht frieren.
Na denn, nun können die Umbauten so richtig losgehen. Der Winter kann kommen.
Samstag, 15. Oktober 2011
Wohnwagenumbau [1] : Bestandsaufnahme
Vor kurzem haben wir ja einen "neuen" Wohnwagen bekommen. Den hatte ich euch ja bereits kurz vorgestellt. Bei der kurzen Tour an die Loreley wollten wir in erster Linie testen was an dem Wohnwagen alles verändert werden muss damit er optimal zu uns passt. Grob betrachtet gibt es da vier Teilbereiche.
1.) Umbau der Nasszelle.
Da Nicole mit den beengten Platzverhältnissen in der Nasszelle sowie mit dem Eingang über den Rand der Duschwanne hinweg Schwierigkeiten hat werden wir hier wohl einen Total-Umbau machen. Es muss etwas mehr Platz her. Vor allem muss deutlich mehr Komfort her. Daher werden die Schränke und Ablagen wohl komplett ausgebaut. Das Porta Potti wird auf einen Sockel gestellt um eine bessere Sitzhöhe zu erreichen, so kommt Nicole besser hoch. Evtl. kann in diesen Sockel auch der neue Frischwassertank eingebaut werden. So käme er direkt über die Achse und der Platz in der Sitzbank würde frei nutzbar sein. Und an der Wand wird ein stabiler Handgriff angebaut damit Nicole sich besser wieder hochziehen kann. Über die Bauart eines Waschbeckens wird zur Zeit noch gegrübelt, denn das bisherige Klappwaschbecken nimmt zu viel Platz weg. Der größte Fehler ist das bei hochgeklapptem Waschbecken der Abwasserschlauch zu weit in den Raum hinein steht. Das geht mit Sicherheit deutlich besser ...
Leider wird dabei auch die pflegeleichte Kunststoffoberfläche in der Nasszelle ersetzt werden müssen. Schade eigentlich denn die gefällt mir recht gut. Mal sehen wie wir sie ersetzen können.
2.) Umbau der Wasser-Ver- und Entsorgung
Bei Wochenend-Touren wollen wir auch autark stehen können. Dafür ist eine sichere Versorgung mit Wasser sowie eine Unterbringung des Abwassers zwingend nötig. Zur Zeit ist in der vorderen, linken Sitzbank ein ca. 25 Liter großer Frischwassertank eingebaut. Dieser Tank wäre perfekt. Wenn er nicht einen Schaden an der Seitenwand hätte. Sobald man mehr als 12 Liter Wasser einfüllt läuft das Wasser in die Sitzbank. Das kann nicht Sinn der Sache sein. Hier muss also ein neuer Tank eingebaut werden. Unter dem Wagenboden, zwischen den Längsträgern, wird ein Abwassertanksystem aus 100er HT-Rohren montiert. Es soll ca. 25 Liter fassen können, dafür werden etwas mehr als 3m 100er Rohr benötigt. Bei Bedarf kann das Abwasser dann in ein 25 Liter Abwassertaxi umgefüllt werden sodas der Abwassertank dann wieder zur Verfügung steht. Da dieser Abwassertank U-förmig gebaut wird und an beiden Längholmen entlang geführt wird kann das Abwasser von der Nasszelle und von der Küchenspüle einfach auf direktem Weg eingeleitet werden.
3.) Die Elektrik
Zur Zeit hat der Wohnwagen eine klassische Caravan-Elektrik. Die gesamte Elektrik ist auf einen Anschluss an 230V ausgelegt. Über die Anhängerleitung kann nur ein ganz kleiner Teil der Innenbeleuchtung betrieben werden. Alles andere funktioniert nur wenn 230V anliegen. Das wird komplett umgebaut. Es wird (bis auf den Kühlschrank und ein Ladegerät) später keine 230V Verbraucher mehr im Wohnwagen geben. Eine 12V 100Ah Batterie soll den Wohnwagen komplett mit Strom versorgen. Geladen werden soll die Batterie über eine Solaranlage auf dem Dach des Wohnwagens. Nur in Ausnahmefällen braucht das Ladegerät in Aktion treten. Wenn der Kühlschrank über Gas betrieben wird ist dann kein Stromanschluss mehr notwendig. Auf dem Campingplatz spart das Geld. Und wenn man "frei" übernachtet kann man ohne Stromanschluss den gesamten Komfort uneingeschränkt nutzen.
Zu der Elektrik gehört auch das Thema Innen- und Vorzeltbeleuchtung. Hier werden alle Lichtquellen durch energiesparende LED-Leuchten ersetzt. So wird Strom gespart und die Batterie wird länger durchhalten.
Außerdem sollen ein gutes CD-Autoradio und ein Fernseher mit DVD-Player für Unterhaltung sorgen. Die Blende über der Küche wird wohl durch einen Eigenbau aus Alu ersetzt in dem die nötigen Schalter, Sicherungsautomaten und Anzeigen einen Platz finden. An der kleinen Sitzgruppe werden die Anschlüsse für ein Notebook fest eingebaut. Auch das Notebook soll im Wohnwagen über 12V betrieben werden.
4.) Kleinkram aller Art
Hier geht es dann um Komfort-Verbesserungen, Schönheitsreparaturen und ähnliches. Seit heute Mittag ist z.B. an der unteren Hälfte der Eingangstüre ein Mülleimer mit Klappdeckel montiert. Ein kleines Gewürzboard, Haken für Topflappen, eine Taschenlampen-Halterung neben der Tür und viele weitere Kleinigkeiten sind angedacht und werden über den Winter wohl in den Wohnwagen eingebaut. Eine Sitzbank der kleinen Sitzgruppe wird wohl umgebaut zu einer "Höhle" für Tweety. Sie liebt Schlafhöhlen und soll auch im Wohnwagen nicht darauf verzichten.Taschen mit kleinen Fächern werden an verschiedenen Stellen angebracht um den alltäglichen Kleinkram unterbringen zu können. So z.B. am Bett um dort nachts Handy und Brille ablegen zu können.
Alle die geschilderten Umbauten werde ich natürlich hier in Wort und Bild vorstellen.
Es gibt viel zu tun ! Packen wir es an !
1.) Umbau der Nasszelle.
Da Nicole mit den beengten Platzverhältnissen in der Nasszelle sowie mit dem Eingang über den Rand der Duschwanne hinweg Schwierigkeiten hat werden wir hier wohl einen Total-Umbau machen. Es muss etwas mehr Platz her. Vor allem muss deutlich mehr Komfort her. Daher werden die Schränke und Ablagen wohl komplett ausgebaut. Das Porta Potti wird auf einen Sockel gestellt um eine bessere Sitzhöhe zu erreichen, so kommt Nicole besser hoch. Evtl. kann in diesen Sockel auch der neue Frischwassertank eingebaut werden. So käme er direkt über die Achse und der Platz in der Sitzbank würde frei nutzbar sein. Und an der Wand wird ein stabiler Handgriff angebaut damit Nicole sich besser wieder hochziehen kann. Über die Bauart eines Waschbeckens wird zur Zeit noch gegrübelt, denn das bisherige Klappwaschbecken nimmt zu viel Platz weg. Der größte Fehler ist das bei hochgeklapptem Waschbecken der Abwasserschlauch zu weit in den Raum hinein steht. Das geht mit Sicherheit deutlich besser ...
Leider wird dabei auch die pflegeleichte Kunststoffoberfläche in der Nasszelle ersetzt werden müssen. Schade eigentlich denn die gefällt mir recht gut. Mal sehen wie wir sie ersetzen können.
2.) Umbau der Wasser-Ver- und Entsorgung
Bei Wochenend-Touren wollen wir auch autark stehen können. Dafür ist eine sichere Versorgung mit Wasser sowie eine Unterbringung des Abwassers zwingend nötig. Zur Zeit ist in der vorderen, linken Sitzbank ein ca. 25 Liter großer Frischwassertank eingebaut. Dieser Tank wäre perfekt. Wenn er nicht einen Schaden an der Seitenwand hätte. Sobald man mehr als 12 Liter Wasser einfüllt läuft das Wasser in die Sitzbank. Das kann nicht Sinn der Sache sein. Hier muss also ein neuer Tank eingebaut werden. Unter dem Wagenboden, zwischen den Längsträgern, wird ein Abwassertanksystem aus 100er HT-Rohren montiert. Es soll ca. 25 Liter fassen können, dafür werden etwas mehr als 3m 100er Rohr benötigt. Bei Bedarf kann das Abwasser dann in ein 25 Liter Abwassertaxi umgefüllt werden sodas der Abwassertank dann wieder zur Verfügung steht. Da dieser Abwassertank U-förmig gebaut wird und an beiden Längholmen entlang geführt wird kann das Abwasser von der Nasszelle und von der Küchenspüle einfach auf direktem Weg eingeleitet werden.
3.) Die Elektrik
Zur Zeit hat der Wohnwagen eine klassische Caravan-Elektrik. Die gesamte Elektrik ist auf einen Anschluss an 230V ausgelegt. Über die Anhängerleitung kann nur ein ganz kleiner Teil der Innenbeleuchtung betrieben werden. Alles andere funktioniert nur wenn 230V anliegen. Das wird komplett umgebaut. Es wird (bis auf den Kühlschrank und ein Ladegerät) später keine 230V Verbraucher mehr im Wohnwagen geben. Eine 12V 100Ah Batterie soll den Wohnwagen komplett mit Strom versorgen. Geladen werden soll die Batterie über eine Solaranlage auf dem Dach des Wohnwagens. Nur in Ausnahmefällen braucht das Ladegerät in Aktion treten. Wenn der Kühlschrank über Gas betrieben wird ist dann kein Stromanschluss mehr notwendig. Auf dem Campingplatz spart das Geld. Und wenn man "frei" übernachtet kann man ohne Stromanschluss den gesamten Komfort uneingeschränkt nutzen.
Zu der Elektrik gehört auch das Thema Innen- und Vorzeltbeleuchtung. Hier werden alle Lichtquellen durch energiesparende LED-Leuchten ersetzt. So wird Strom gespart und die Batterie wird länger durchhalten.
Außerdem sollen ein gutes CD-Autoradio und ein Fernseher mit DVD-Player für Unterhaltung sorgen. Die Blende über der Küche wird wohl durch einen Eigenbau aus Alu ersetzt in dem die nötigen Schalter, Sicherungsautomaten und Anzeigen einen Platz finden. An der kleinen Sitzgruppe werden die Anschlüsse für ein Notebook fest eingebaut. Auch das Notebook soll im Wohnwagen über 12V betrieben werden.
4.) Kleinkram aller Art
Hier geht es dann um Komfort-Verbesserungen, Schönheitsreparaturen und ähnliches. Seit heute Mittag ist z.B. an der unteren Hälfte der Eingangstüre ein Mülleimer mit Klappdeckel montiert. Ein kleines Gewürzboard, Haken für Topflappen, eine Taschenlampen-Halterung neben der Tür und viele weitere Kleinigkeiten sind angedacht und werden über den Winter wohl in den Wohnwagen eingebaut. Eine Sitzbank der kleinen Sitzgruppe wird wohl umgebaut zu einer "Höhle" für Tweety. Sie liebt Schlafhöhlen und soll auch im Wohnwagen nicht darauf verzichten.Taschen mit kleinen Fächern werden an verschiedenen Stellen angebracht um den alltäglichen Kleinkram unterbringen zu können. So z.B. am Bett um dort nachts Handy und Brille ablegen zu können.
Alle die geschilderten Umbauten werde ich natürlich hier in Wort und Bild vorstellen.
Es gibt viel zu tun ! Packen wir es an !
Montag, 3. Oktober 2011
Drei Tage Entspannung
Die deutsche Einheit bescherte uns einen Tag Zusatz-Urlaub. So konnten wir vom 1. bis 3. Oktober für 3 Tage mit dem Wohnwagen nach Sankt Goar fahren. Auf dem dortigen Campingplatz "Loreleyblick" haben wir ein schönes Entspannungs-Wochenende verlebt.

Uns hat es in Sankt Goar und auf dem Campingpaltz sehr gut gefallen. Wir werden bestimmt demnächst wieder zu einem Kurzurlaub dorthin fahren. Es ist einfach nur genial mit dem Wohnwagen direkt am Rhein zu stehen und so eine Aussicht genießen zu können.
Wie man deutlich sehen kann hat es auch Tweety gut gefallen. Sie war sehr entspannt und hat nur selten den "Wachdackel" raushängen lassen.

Hoffentlich ergibt sich Mitte Oktober noch eine Möglichkeit für ein paar Tage Kurzurlaub. Das ist aber Wetter-abhängig. Sollte das nichts werden ist die Saison wohl zu Ende. Dann werden wir den Wohnwagen winterfest machen und über den Winter die diversen Umbauten vornehmen.



Uns hat es in Sankt Goar und auf dem Campingpaltz sehr gut gefallen. Wir werden bestimmt demnächst wieder zu einem Kurzurlaub dorthin fahren. Es ist einfach nur genial mit dem Wohnwagen direkt am Rhein zu stehen und so eine Aussicht genießen zu können.
Wie man deutlich sehen kann hat es auch Tweety gut gefallen. Sie war sehr entspannt und hat nur selten den "Wachdackel" raushängen lassen.

Hoffentlich ergibt sich Mitte Oktober noch eine Möglichkeit für ein paar Tage Kurzurlaub. Das ist aber Wetter-abhängig. Sollte das nichts werden ist die Saison wohl zu Ende. Dann werden wir den Wohnwagen winterfest machen und über den Winter die diversen Umbauten vornehmen.


Mittwoch, 21. September 2011
Ein Abschied und etwas Vorfreude ...
Am letzten Wochenende wurde unser Unfall-beschädigter Knaus 415 K von einem Oldtimertraktorensammler aus dem Saarland abgeholt. Schön das unser guter alter Wohnwagen nicht verschrottet werden muss sondern noch ein paar Jahre geruhsam hinter einem kleinen Traktor Dienst tun kann. Trotz allem war es ein trauriger Anblick zu sehen wie der Wohnwagen von seinem Abstellplatz weg gefahren wurde.
Das wir ihn nicht selber wieder aufgearbeitet haben hat mehrere Gründe. Der nötige Zeitaufwand und der hohe finanzielle Einsatz bei der Restaurierung hätten in keinem Verhältniss zum Alter des Wohnwagens. Vor allem da wir einen Reisewohnwagen und keinen Oldtimer benötigen. Ein weiterer Grund war das innerhalb der Familie ein kleiner Reisewohnwagen abgegeben werden sollte. Dieser Adria 380 TQ wird am kommenden Wochenende unseren Wohnwagen-Abstellplatz einnehmen. Er wird incl. neuem Tüv billiger als die reine Aufarbeitung des Knaus. Und der riesige Zeitaufwand fällt auch weg.
Im Laufe der nächsten Monate wird der Adria dann an unsere Bedürfnisse angepasst, etwas aufgelastet und insgesamt aufgearbeitet. Dann wird noch die Ausrüstung komplettiert und schon kann es wieder auf Tour gehen.
Im Laufe der nächsten Monate werde ich die Arbeiten am Adria hier in einem Umbaubericht vorstellen. Aber bevor es wirklich los geht werden wir erstmal für 3 Tage einen Ausflug mit dem Wohnwagen machen. Als Testfahrt und um uns darüber im klaren zu werden welche Umbauten wir wirklich wollen. Vor der kleinen Testfahrt werde ich aber schnell eine Kurbelmarkise an der rechten Seitenwand anbauen. Das wird aber schnell gehen da der Wohnwagen bereits Halteplatten für eine solche Markise angebaut hat.
Update vom 25.9.2011 : Unser "neuer alter Wohnwagen" ist da :
Die Fahrt von Solingen zurück nach Köln dauerte zwar dank einer Vollsperrung der A3 knappe 2 Stunden, verlief ansonsten aber problemlos.
Das wir ihn nicht selber wieder aufgearbeitet haben hat mehrere Gründe. Der nötige Zeitaufwand und der hohe finanzielle Einsatz bei der Restaurierung hätten in keinem Verhältniss zum Alter des Wohnwagens. Vor allem da wir einen Reisewohnwagen und keinen Oldtimer benötigen. Ein weiterer Grund war das innerhalb der Familie ein kleiner Reisewohnwagen abgegeben werden sollte. Dieser Adria 380 TQ wird am kommenden Wochenende unseren Wohnwagen-Abstellplatz einnehmen. Er wird incl. neuem Tüv billiger als die reine Aufarbeitung des Knaus. Und der riesige Zeitaufwand fällt auch weg.
Im Laufe der nächsten Monate wird der Adria dann an unsere Bedürfnisse angepasst, etwas aufgelastet und insgesamt aufgearbeitet. Dann wird noch die Ausrüstung komplettiert und schon kann es wieder auf Tour gehen.
Im Laufe der nächsten Monate werde ich die Arbeiten am Adria hier in einem Umbaubericht vorstellen. Aber bevor es wirklich los geht werden wir erstmal für 3 Tage einen Ausflug mit dem Wohnwagen machen. Als Testfahrt und um uns darüber im klaren zu werden welche Umbauten wir wirklich wollen. Vor der kleinen Testfahrt werde ich aber schnell eine Kurbelmarkise an der rechten Seitenwand anbauen. Das wird aber schnell gehen da der Wohnwagen bereits Halteplatten für eine solche Markise angebaut hat.
Update vom 25.9.2011 : Unser "neuer alter Wohnwagen" ist da :
Die Fahrt von Solingen zurück nach Köln dauerte zwar dank einer Vollsperrung der A3 knappe 2 Stunden, verlief ansonsten aber problemlos.
Sonntag, 4. September 2011
Tweety´s Moments [8]
Hallo Fans,
das war ja mal wieder ein Wochenende, uff.................
.............. Alles fing damit an das Frauchen und Herrchen am Samstagmorgen extrem früh aufgestanden sind( soweit so gut)
und dann?...........
Tweety!
Tweeeeety!!!!!
Ich hatte keine Wahl, ich mußte!!! schon zu einer wirklich unchristlichen Zeit zur ersten Runde ans Rheinufer.
Ich mich also hochgerafft und ab zum Wiese schnüffeln. (mit dem Gedanken im Kopf, danach wieder aufs Sofa und weiterpennen).
Diesen Gedanken hatte ich aber ohne Herrchen und Frauchen gemacht. Zurück von der Runde ging es nicht nach Hause zu meinem geliebten Sofa sondern ich wurde ins Auto gepackt. Da Autobahn fahren echt langweilig ist hab ich erstmal ne Runde gepennt.Tja irgendwann waren wir dann da.
hmmmmmmmmm..... aber was soll ich hier??
Hallo??
wäre jemand mal so freundlich mir zu sagen wo ich bin, was ich hier soll und wie lange ich noch mein Sofa entbehren muß?? *motz*
Dann sind wir in ein großes Gebäude wo ganz viele Leute waren und auch einige andere Hund die aber laufen mußten und nicht so eine tolle Rollihundebox haben *kicher*
Überall standen große Autos rum die noch ganz neu schnuffelten und wo noch nie einer dran makiert hatte, nun war meine hunderollibox ja doch hinderlich *schmoll* Herrchen und Frauchen sind mit mir nach Düsseldorf zum Caravan-Salon gefahren. Es heißt wir werden demnächst mit dem Wohnwagen in Urlaub fahren. Na da bin ich ja mal gespannt.
Herrchen hat schon irgendwas von einer Laufleine gefaselt, damit ich auf dem Campingplatz die Parzelle nicht einfach verlassen kann. Der soll mal bloß keinen Unfug machen, ich will ja schließlich auch meinen Spaß.
Ich werd Euch dann bei Gelegenheit auf dem laufenden halten.
Liebe Grüße Eure
Tweety
das war ja mal wieder ein Wochenende, uff.................
.............. Alles fing damit an das Frauchen und Herrchen am Samstagmorgen extrem früh aufgestanden sind( soweit so gut)
und dann?...........
Tweety!
Tweeeeety!!!!!
Ich hatte keine Wahl, ich mußte!!! schon zu einer wirklich unchristlichen Zeit zur ersten Runde ans Rheinufer.
Ich mich also hochgerafft und ab zum Wiese schnüffeln. (mit dem Gedanken im Kopf, danach wieder aufs Sofa und weiterpennen).
Diesen Gedanken hatte ich aber ohne Herrchen und Frauchen gemacht. Zurück von der Runde ging es nicht nach Hause zu meinem geliebten Sofa sondern ich wurde ins Auto gepackt. Da Autobahn fahren echt langweilig ist hab ich erstmal ne Runde gepennt.Tja irgendwann waren wir dann da.
hmmmmmmmmm..... aber was soll ich hier??
Hallo??
wäre jemand mal so freundlich mir zu sagen wo ich bin, was ich hier soll und wie lange ich noch mein Sofa entbehren muß?? *motz*
Dann sind wir in ein großes Gebäude wo ganz viele Leute waren und auch einige andere Hund die aber laufen mußten und nicht so eine tolle Rollihundebox haben *kicher*
Überall standen große Autos rum die noch ganz neu schnuffelten und wo noch nie einer dran makiert hatte, nun war meine hunderollibox ja doch hinderlich *schmoll* Herrchen und Frauchen sind mit mir nach Düsseldorf zum Caravan-Salon gefahren. Es heißt wir werden demnächst mit dem Wohnwagen in Urlaub fahren. Na da bin ich ja mal gespannt.
Herrchen hat schon irgendwas von einer Laufleine gefaselt, damit ich auf dem Campingplatz die Parzelle nicht einfach verlassen kann. Der soll mal bloß keinen Unfug machen, ich will ja schließlich auch meinen Spaß.
Ich werd Euch dann bei Gelegenheit auf dem laufenden halten.
Liebe Grüße Eure
Tweety
Dienstag, 16. August 2011
Tweety´s Moments [7]
Hallo Tweetyfans und Hundeliebhaber,
es wird mal wieder Zeit für einen meiner moments.
Heute (16.08.2011) auf meiner "Morgenrunde" am Rheinufer, hab ich Frauchen, glaube ich, mal wieder in den Wahnsinn getrieben.
Alles fing damit an das ich einen Hundenkumpel getroffen habe und natürlich mit meiner "Super"Spürnase festgestellt habe das dessen Herrchen gerade ein Brötchen gefuttert hat.
Das war meine Chanche!!!
Rauf auf die Parkpank über die (störende) Zeitung gestampft und Überfall!! OK, OK die Zeitung konnte danach niemand mehr lesen.*schäm*
Da packt mich doch Frauchen am Geschirr und prellt mich um mein hart erkämpftes Frühstück *motz*
Ich hatte das Brötchen schon so gut wie sicher, ich glaube Frauchen gönnt mir nix. Als kleiner Hund hat man es wirklich nicht leicht.
Na gut das war dann wohl nix. Egal einige Meter weiter sollte sich eine neue Chanche bieten.
Eine junge Frau mit Kleinkind beim spazieren gehen. Prima, wo ein Kinderwagen ist gibt es Kinder und dort meistens Butterkekse *schmatz*
Die Frau ließ sich auch nicht lange bitten und hat mir direkt mal 2 Kekse abgegeben.Doch dann kam sie!! Wieder Frauchens erbahrmungslose Hand. und eine Standpauke. :-(
Als wäre das alles nicht schon unnötig genug habe ich auch noch den Rest der Runde "Leinenhaft" bekommen.
Zu Hause mußte sie es selbstverständlich direkt Herrchen erzählen. Wörtlich hat sie sogar gesagt ich wäre ein böser Hund. Herrchen fand es amüsant.
Schnuffilige Grüße
Tweety
es wird mal wieder Zeit für einen meiner moments.
Heute (16.08.2011) auf meiner "Morgenrunde" am Rheinufer, hab ich Frauchen, glaube ich, mal wieder in den Wahnsinn getrieben.
Alles fing damit an das ich einen Hundenkumpel getroffen habe und natürlich mit meiner "Super"Spürnase festgestellt habe das dessen Herrchen gerade ein Brötchen gefuttert hat.
Das war meine Chanche!!!
Rauf auf die Parkpank über die (störende) Zeitung gestampft und Überfall!! OK, OK die Zeitung konnte danach niemand mehr lesen.*schäm*
Da packt mich doch Frauchen am Geschirr und prellt mich um mein hart erkämpftes Frühstück *motz*
Ich hatte das Brötchen schon so gut wie sicher, ich glaube Frauchen gönnt mir nix. Als kleiner Hund hat man es wirklich nicht leicht.
Na gut das war dann wohl nix. Egal einige Meter weiter sollte sich eine neue Chanche bieten.
Eine junge Frau mit Kleinkind beim spazieren gehen. Prima, wo ein Kinderwagen ist gibt es Kinder und dort meistens Butterkekse *schmatz*
Die Frau ließ sich auch nicht lange bitten und hat mir direkt mal 2 Kekse abgegeben.Doch dann kam sie!! Wieder Frauchens erbahrmungslose Hand. und eine Standpauke. :-(
Als wäre das alles nicht schon unnötig genug habe ich auch noch den Rest der Runde "Leinenhaft" bekommen.
Zu Hause mußte sie es selbstverständlich direkt Herrchen erzählen. Wörtlich hat sie sogar gesagt ich wäre ein böser Hund. Herrchen fand es amüsant.
Schnuffilige Grüße
Tweety
Montag, 15. August 2011
Da wir in einer recht kleinen Wohnung leben benötigen wir etwas "sonderbare" Detail-Lösungen. Eine davon möchten wir euch hier vorstellen : unser Büroregal.
Das Problem :
2 komplette Computerarbeitsplätze, ein großer Farblaser-Drucker, ein Scanner und vieles mehr muss möglichst platzsparend untergebracht werden.
Die Lösung :
Ein 2,00m breites, deckenhohes Regal in das unten nebeneinander 2 Schreibtischplatten eingebaut sind.
Mehr zu dem Regal und der darin versteckten Technik könnt ihr auf Anfrage von mir erfahren.
Das Problem :
2 komplette Computerarbeitsplätze, ein großer Farblaser-Drucker, ein Scanner und vieles mehr muss möglichst platzsparend untergebracht werden.
Die Lösung :
Ein 2,00m breites, deckenhohes Regal in das unten nebeneinander 2 Schreibtischplatten eingebaut sind.
Mehr zu dem Regal und der darin versteckten Technik könnt ihr auf Anfrage von mir erfahren.
Freitag, 29. Juli 2011
Radtour mal anders
Heute haben Tweety und ich einen Fahrrad-Ausflug in die Stadt gemacht.
Von Köln Mülheim nach Deutz, über die Severinsbrücke und dann am Neumarkt vorbei zum Rudolfplatz. Dort war der Startpunkt zu einer besonderen Radtour. Die Fahrt ging gegen 18 Uhr los und führte 1,5 Stunden kreuz und quer durch die Innenstadt. Ganz gemütlich im Bummeltempo. Das ganze nennt sich Critical Mass und findet immer am letzten Freitag im Monat statt. Näheres dazu findet ihr auf der dazu gehörigen Webseite.
Eine witzige Angelegenheit in einer großen Gruppe Radfahrer durch die Stadt zu bummeln und dabei die meisten roten Ampeln einfach zu ignorieren. Nanu ? Wo ihr mich doch alle für einen Gesetzestreuen Bürger gehalten habt ?
:-)
Na ja, mehrere Motorrad-Polizisten sorgten für freie Bahn und sperrten uns die Kreuzungen ab. Vielen Dank dafür ! Super Service. So möchte ich meine Radtouren ab sofort immer machen.
Bilder gibt es diesmal leider keine, aufgrund des wackeligen Wetters hatte ich meine Kamera zuhause gelassen.
Von Köln Mülheim nach Deutz, über die Severinsbrücke und dann am Neumarkt vorbei zum Rudolfplatz. Dort war der Startpunkt zu einer besonderen Radtour. Die Fahrt ging gegen 18 Uhr los und führte 1,5 Stunden kreuz und quer durch die Innenstadt. Ganz gemütlich im Bummeltempo. Das ganze nennt sich Critical Mass und findet immer am letzten Freitag im Monat statt. Näheres dazu findet ihr auf der dazu gehörigen Webseite.
Eine witzige Angelegenheit in einer großen Gruppe Radfahrer durch die Stadt zu bummeln und dabei die meisten roten Ampeln einfach zu ignorieren. Nanu ? Wo ihr mich doch alle für einen Gesetzestreuen Bürger gehalten habt ?
:-)
Na ja, mehrere Motorrad-Polizisten sorgten für freie Bahn und sperrten uns die Kreuzungen ab. Vielen Dank dafür ! Super Service. So möchte ich meine Radtouren ab sofort immer machen.
Bilder gibt es diesmal leider keine, aufgrund des wackeligen Wetters hatte ich meine Kamera zuhause gelassen.
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